Interview mit Mike D'Antonio von Killswitch Engage

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„Gut Ding will Weile haben“, das haben sich wohl auch KILLSWITCH ENGAGE bei der Arbeit an ihrem neuesten Album „This Consequence“ gedacht. Obwohl die Band normalerweise eher regelmäßig neue Musik hervorbringt, hat diese Platte beinahe sechs Jahre auf sich warten lassen. Warum das so ist, und wie die Musiker ihre Herangehensweise komplett umgestellt haben, beantwortet Bassist Mike D’Antonio im Interview.

Wie sah der kreative Prozess zu eurem neuen Album „This Consequence“ aus? Wer macht was beim Schreiben von Songs?
Diese Platte war ein wenig anders als viele der älteren. Oft ist es so, dass wir in unseren eigenen Zimmern Demos schreiben, sie vielleicht zu einer Probe mitbringen oder einfach per E-Mail schicken und fragen: „Was haltet ihr davon?“. Dann mögen wir es entweder oder wir legen unser Veto ein, oder vielleicht fügt jemand noch etwas hinzu. Aber bei diesem Album wollten wir alles auflockern, uns in einen Raum setzen und alles gemeinsam entwickeln. Ich habe das Gefühl, dass die Platte dadurch zusammenhängender geworden ist. Jeder hat jedem einzelnen Song seinen eigenen Stempel aufgedrückt. Es fühlt sich eher so an, als hätte die Band es produziert und nicht nur eine Person oder drei Leute oder was auch immer.
In diesem Szenario haben wir also im Oktober 2022 mit dem Übungsprozess begonnen. Das ist schon eine Weile her. Wir haben uns mehrere Male getroffen. Beim ersten Treffen haben wir sechs Songs geschrieben. Das zweite Mal, als wir uns getroffen haben, haben wir weitere sechs Songs geschrieben. Dann dachten wir: „Okay, wir sind bereit, eine Platte aufzunehmen.“
Jesse schrieb die Texte, schrieb sie um, schrieb sie nochmal um, schrieb sie wieder um und trieb sich selbst an. Wir haben ihn auch ermutigt. Und ich denke, die Lyrics sind dadurch umso besser geworden, aber es hat lange gedauert, bis er sie so weit hatte, dass er sich damit wohlgefühlt hat. Wahrscheinlich ein Jahr. In einer perfekten Welt hätten wir die Platte gerne früher herausgebracht, aber manchmal brauchen diese kreativen Platten ein bisschen mehr Zeit als sonst.

Killswitch Engage in München, 2019

Würdest du sagen, dass diese kreativen Prozesse bei KILLSWITCH ENGAGE normalerweise so lange dauern? Ist es typisch für Jesse, dass er sich mit den Texten Zeit lässt, oder war das so, weil ihr alle das erste Mal seit langem in einem Raum zusammengearbeitet habt?
Ich glaube, wir wollen immer, dass Jesse sich Zeit lässt. Und wir wollen ihm so viel Raum und so wenig Stress wie möglich geben. Ich würde sagen, für mich war es ein bisschen zu lang. Mittlerweile erscheinen uns die Songs alt. Wir wollen sie einfach rausbringen und spielen, weil es so viel Spaß macht, wir wollen einfach rausgehen und sie der Welt zeigen. Wir freuen uns also sehr, dass es endlich losgeht. Denn wie ich schon meinte, ist das Album schon eine Weile fertig. Zumindest ist mein Teil.

Wie hat sich das deiner Meinung nach auf das Album ausgewirkt? Und wie denkst du, hat es euch als Band beeinflusst, dass ihr wieder alle in einem Raum wart?
Ich glaube, dass wir das in Zukunft wahrscheinlich bei jeder Platte machen werden. Ich weiß nicht, wie viele wir noch vor uns haben. Wir werden sehen. Wir werden alle alt. Ich glaube nicht, dass wir das ewig machen werden, auch, wenn wir es lieben und es der beste Job ist, den man machen kann. Aber man weiß einfach nie, was passieren wird.
Aber ja, ich kann mir vorstellen, dass wir uns an diese Art von Arbeitsweise halten, bei der jeder seinen Beitrag leistet und ein Mitspracherecht hat. Es fühlt sich super zusammenhängend an und jeder hat das Gefühl, dass er einen Anteil an dieser Platte hat, was so ziemlich das Beste ist, was man für eine fünfköpfige Band tun kann.
Es muss Spaß machen, sonst würden wir es nicht tun. Natürlich sind wir die Metal-Band, die lacht und Witze macht und Dinge tut, auf die die meisten Metal-Bands herabschauen und die sie als „nicht Metal“ abtun. Aber wir sind einfach alle Freunde, die eine gute Zeit haben. Und es gibt viele Insider-Witze und wirklich lustige Dinge, die passieren. Und das wollen wir nicht verstecken. Wir werden auch mit dem Publikum Spaß haben und es in die Witze mit einbeziehen, so dass hoffentlich alle gemeinsam lachen, anstatt zu spotten. Und wir werden euch nicht anspucken, wir werden euch nicht anschreien. Wir wollen einfach nur Spaß mit euch haben!
Das ist tatsächlich auch meine Erfahrung, wenn ich euch live gesehen habe …
Das ist cool! Ich meine, wir wollen einladend sein. Wir wollen, dass alle mitmachen. Einige dieser Typen nehmen sich einfach zu ernst und das tun wir nicht. Ich denke, das ist das Entscheidende. Wir nehmen uns überhaupt nicht ernst.

Killswitch Engage 2025, Travis Shinn
KILLSWITCH ENGAGE 2025; © Travis Shinn

Ihr seid seit über 25 Jahren eine Band, und die Musikindustrie hat sich offensichtlich stark verändert, zum Beispiel durch soziale Medien, Streaming, Hörgewohnheiten. Die Leute hören sich eher kürzere als längere Songs an. Wie hat sich das darauf ausgewirkt, wie ihr Musik macht?
Ich schätze, die Platten sind jetzt einfach kürzer. Es sind zehn Songs auf der neuen Platte. Wir haben diese Philosophie, dass „Reign in Blood“ von Slayer eine dieser Platten ist, die man auflegt und begeistert ist, und dann ist es acuh schnell vorbei. Das ist wie ein plötzlicher Energieschub. Und das wollten wir machen. Wir wussten, dass die Leute nicht die Aufmerksamkeitsspanne haben. Es ist schon komisch, dass man 12 bis 14 Songs für eine Platte schreibt und vielleicht zwei davon wahrgenommen werden, weil das die Videomelodien sind. Wir sind kreativ und schreiben diese Songs, von denen wir wirklich begeistert sind, da fühlt es sich schlecht an, wenn ihnen niemand wirklich Aufmerksamkeit schenkt. Also dachten wir, dass eine kürzere Platte in dieser Hinsicht mehr Sinn ergibt.
Als Künstler finde ich es allerdings eine coole Offenbarung, dass wir jetzt wieder zu Vinyl zurückkehren, was ja wirklich großes Artwork bedeutet. Ich habe das gesamte Artwork für das Cover, die Singles und all diese Dinge gemacht. Ich liebe es auch, an wirklich großen Artworks zu arbeiten und ich mag es, verschiedene, komplizierte Verpackungen zu machen. Es macht wirklich Spaß, eine neue Idee für eine Verpackung oder etwas Ähnliches zu präsentieren, um die Leute dazu zu bringen, in den Laden zu gehen und etwas zu kaufen, denn das passiert heutzutage nicht mehr so oft. Es ist so viel einfacher, etwas auf Spotify anzumachen.
In kreativer Hinsicht macht es mir also sehr viel Spaß, etwas zu wagen, vielleicht etwas mehr Geld für ein Produkt auszugeben, das cooler aussieht und das die Leute vielleicht sogar in ihr Regal stellen oder, wenn ihnen die Platte gefällt, vielleicht einrahmen oder so etwas. Ich glaube, das ist für mich einer der cooleren Aspekte heutzutage. Es macht Spaß, sie anzuschauen, während man das Album hört, durch die Seiten zu blättern und vielleicht, die Platte aufzuklappen und sich vorzustellen, wer da gerade spielt, in deinem Wohnzimmer.

Killswitch Engage - This ConsequenceWoher kommt die Inspiration für das Artwork von „This Consequence“?
„This Consequence“ ist so etwas wie die Konsequenz unseres Handelns. Den Vorschlag an die Band habe ich hier aufgeschrieben. Als ich mir das Konzept für das Cover ausgedacht habe und der Band vorgestellt habe, sagte ich: „Eine kaputte Welt mit uralten, steinernen Maschinen kommt in einem Leichentuch aus Rost und Verfall zum Stillstand. Futuristische Roboter aus der Vergangenheit, die in der Gegenwart ausgegraben werden.“ Es ist eine Art Spiegelbild von uns aus der Vergangenheit, wie wir damals intelligenter waren als wir es jetzt sind.

Es scheint auf „This Consequence“ ein paar wirklich offenkundig politische Songs wie „Abandon Us“, „Discordant Nation“ und „Collusion“ zu geben. Ich weiß, dass ihr euch nie wirklich davor gescheut habt, politisch zu sein oder eure Meinung zu Dingen zu sagen, die ihr für wichtig haltet. Warum denkst du, ist es gerade jetzt wichtig, über diese Themen zu sprechen?
Amerika befindet sich momentan in einer seltsamen Lage und macht seltsame Dinge in Ländern, in denen wir nichts zu suchen haben. Überall auf der Welt sind alle nervös, weil sie Angst vor dem Dritten Weltkrieg haben. Er ist nahe. Es könnte jeden Tag passieren. Das ist eine beängstigende Sache. Wenn wir also auf unserer Platte etwas sagen können, um dem entgegenzuwirken, oder um dem Ganzen vielleicht eine positive Wendung zu geben, dann umso besser.
Die Platte wurde von Anfang bis Ende von Jesse in einer Reihenfolge zusammengestellt, die für ihn Sinn ergibt und die eine Geschichte erzählt, die von sehr negativ positiver wird. Das könnte man auf die heutige Welt übertragen, und ich denke, eine positive Einstellung kann mehr helfen als schaden. Und ich glaube, wenn alle Menschen die Dinge positiver sehen würden, könnte die Welt ein viel besserer Ort sein. Das ist eine schwierige Sache. Es ist viel anstrengender positiv, als negativ zu sein. Aber es ist notwendig.

Ist das etwas, woran du festhältst? Versuchst du, die Dinge positiv zu sehen, versuchst du den Regenbogen hinter den dunklen Wolken zu sehen?
Ich nicht (lacht). Jesse eher. Meine Frau ist extrem positiv, und sie bringt mich immer dann zum positiven Ende des Spektrums, wenn ich zu negativ für mein eigenes Wohl werde. Ich bin ein sehr sarkastischer Mensch, und das kann manchmal als gemein missverstanden werden, aber das bin ich nicht. Ich meine es nicht so, aber ich lerne, ein besserer Mensch zu sein, und das verdanke ich meiner Frau.

Killswitch Engage, 2018

Das ist wirklich schön! Mir ist aufgefallen, dass es auf dem ganzen Album ein paar Anspielungen auf den Glauben und auf Gott gibt. Ist das etwas, das für Jesse wichtig ist? Ist das etwas, das für euch in der Band wichtig ist, oder teilt ihr das nicht unbedingt?
Jesse wuchs als Sohn eines Predigers auf, er wuchs also im Glauben auf und verleugnete ihn dann. Und dann ist er wohl irgendwie wieder dazu zurückgekehrt. Aus irgendeinem Grund dachte ich, dass er sich nicht mehr damit beschäftigt, aber die neue Platte zeigt, dass er es doch tut. Ich bin im Glauben aufgewachsen und irgendwie davon abgekommen. Jetzt habe ich keinen besonderen Glauben, außer dass ich an einen Schöpfer glaube, an ein ätherisches Wesen, das alles hier erschaffen musste. Ich meine, ich weiß nicht, wie es sonst passiert wäre, aber ich bin nicht unbedingt ein religiöser Typ, wenn man so will. Das ist vielleicht eher eine Frage für Jesse. Ich fand es seltsam, aber hey, wenn es der positive Schwung ist, den die Leute brauchen, um aus dem Trübsinn herauszukommen, bin ich voll dafür.

Das ergibt absolut Sinn. Ich spreche es an, weil es für mich eine Überraschung war. Als ich die Lyrics gelesen habe und das Album gehört habe, war ich doch etwas überrascht.
Hattest du den Eindruck, dass es sich eher um eine christliche Sichtweise oder um eine positive spirituelle Sicht handelt?
Ich glaube, es war eher eine spirituelle Einstellung …
Das ist es, was ich hoffe, dass die Leute davon mitnehmen.

Da das Christentum eine der größten Religionen auf diesem Planeten ist, denke ich, dass die Menschen dazu neigen, das zu interpretieren, aber ich persönlich, möchte das so nicht sehen.
Das ist gut. Du hast es also so interpretiert, wie du wolltest und ich interpretiere es so, wie ich es will. Ich denke, so sollte es auch sein. Musik ist sehr spekulativ, deshalb weiß man nie, was die Leute aus den einzelnen Liedern mitnehmen werden. Ich persönlich kenne nicht einmal wirklich viele Texte meiner Lieblingsbands. Ich denke mir Worte aus, die ich für stärker halte, und singe diese Texte, daher achte ich also gar nicht auf dieses Zeug.

Was ist etwas, das du in 25 Jahren KILLSWITCH ENGAGE gelernt hast? Etwas, das du Neueinsteigern vielleicht sagen möchtest?
Nimm immer Flip-Flops mit auf Tour. Sonst passieren beim Duschen komische Dinge an deinen Füßen. Sprich nie über Touren, die noch nicht angekündigt sind. Wofür bekomme ich sonst noch so Ärger? (lacht) Dass man, nur weil man in einer Metal-Band ist, trotzdem Spaß haben kann. Das ist doch toll. Es ist eine schöne Sache, nicht nur für dich, sondern auch für Zuschauer, wenn du sie in die Witze mit einbeziehst, während du spielst. Und ich denke, das ist eines unserer Hauptziele. Das ist etwas, das wir wirklich versuchen zu tun.

Killswitch Engage in München, 2019

Wenn du auf deine Karriere mit KILLSWITCH ENGAGE zurückschaust, was waren dann deine persönlichen Highlights und Lowlights in der Band?
Das erste Mal in Wacken zu spielen war ein großes Highlight. 80.000 Leute. Wir haben genau zwischen der Reunion von At The Gates und der Reunion von Carcass gespielt. Zwei meiner Lieblings-Metal-Bands überhaupt, und wir haben dazwischen auf einem Festival, das wohl eines der „metallischeren“ Festivals überhaupt ist. Ich dachte, wir würden mit Tomaten beworfen werden oder so. Ich war wirklich nervös. Wir sind zwar eine Metal-Band, aber vielleicht nicht so sehr wie einige der anderen Bands, die an diesem Tag spielten. Und die Wacken-Typen lassen sich nicht verarschen, sie wollen Metal-Bands sehen, die auch Metal spielen. Also konnte ich die ersten vier Songs nicht von meinem Bass aufschauen, weil ich mir nicht sicher war, wie das Publikum reagieren würde. Aber wie man an unserem „This Is Absolution„-Video sehen kann, das am selben Tag gedreht wurde, kam es extrem gut an. Wir hatten eine der größten Walls-of-Death, die ich je in meinem Leben gesehen habe. Wir konnten es auf Video festhalten, und aus der stressigen, nervenaufreibenden und beängstigenden Situation wurde eine der besten Shows meines Lebens.

Ich weiß nicht mehr, in welchem Jahr das war, aber wir haben auch auf dem Full Force Fest gespielt, und in der Mitte der Bühne gab es Öffnungen, durch die man auf das Gras unter der Bühne blicken konnte. Das waren schätzungsweise 14 Fuß. Und während unseres Auftritts hatte es geregnet und es wurde gerade wieder sonnig. Überall waren Pfützen, und sie hatten Drohnen, die uns filmten, und um einer Drohne auszuweichen, bewegte ich mich und fiel in eines der Löcher in der Bühne und fiel 14 Fuß tief auf meinen Nacken. Der Kopf meines Basses schlug direkt auf den Boden auf und brach. Das war beim zweiten Song des Sets, und alle dachten, ich wäre tot, weil ich so tief gefallen bin. Zum Glück war da unten Gras! Ich dachte auch zuerst, ich sei tot, aber a schaute ich mich um und sagte: „Wow, ich fühle mich gut.“ Ich bin die Treppe hochgelaufen, um wieder auf die Bühne zu kommen, und als ich auf dem Weg zurück auf die Bühne war, sagten die Jungs von Mastodon: „Oh mein Gott, bist du okay? Wir dachten, du wärst tot.“ All diese Bands kamen auf mich zu. Aber ich bin sofort wieder reingesprungen und habe den Rest des Sets gespielt.

Aus der Kopfplatte meines Basses ragte Gras, und er war schon kaputt, also konnte ich ihn nehmen und auf der Bühne zerbrechen. Das war so ein Rockstar-Move. Das war also die schlimmste und die beste Erfahrung überhaupt. Ich konnte eine Gitarre auf der Bühne zertrümmern, so wie Kiss es normalerweise tun würden, oder irgendein großer Rockstar. Es war lustig und beängstigend, weil sie bei den ersten beiden Schlägen nicht kaputt gegangen ist. Ich schätze, für jeden, der es wissen will, das Ziel ist es, die Gitarre an die Kante der Bühne zu schlagen. Denn es ist eher so, als würde man sie wie eine Axt schlagen. Wenn ihr also jemals eure Gitarren auf der Bühne kaputt machen wollt, ist das der richtige Weg. Aber meine Sponsoren bei Ibanez waren sehr enttäuscht, aber sie haben meinen Standpunkt am Ende verstanden. Ich habe seither nie wieder einen Bass kaputt gemacht. Das war der einzige, den ich je kaputt gemacht habe.

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Bei Metal1.info haben wir die Tradition, dass wir am Ende des Interviews eine Brainstorming-Session machen. Ich sage also etwas und du sagst einfach das erste, was dir einfällt.
Lieblingslied: Im Moment „Cowboys From Hell“. Wenn ich mich wirklich schlecht fühle, kann ich „Cowboys From Hell“ auflegen, und das Eröffnungsriff wird mich so sehr aufmuntern, dass ich sofort ein Lächeln im Gesicht habe.
2025: Das Jahr 2025 ist für mich ein arbeitsreiches Jahr. Ich würde sagen, viel beschäftigt und aufregend.
Lieblingsmusiker oder -Band, die nicht aus dem Metal kommt: The Cure ist meine Lieblingsband überhaupt. Und ich liebe fast jede einzelne Platte.
USA: Könnte es besser machen. Es gibt viel Potential besser zu sein. Die Daumen sind gedrückt. Es muss besser werden.
KILLSWITCH ENGAGE in zehn Jahren: Tot. Ich weiß wirklich nicht, wie lange wir noch weitermachen werden, ich werde dieses Jahr 52 Jahre alt. Ich weiß nicht, ob das Alter eine Rolle spielt, solange du coole Riffs hast, schau dir Judas Priest an, die sind immer noch super. Aber man weiß nie, ob wir nicht irgendwann von der ganzen Sache gelangweilt sind und einfach aufhören. Ich hoffe jedenfalls, dass wir in zehn Jahren immer noch Platten herausbringen. Also vielleicht doch Hoffnung, dass wir nicht tot sind.

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Dieses Interview wurde per Telefon/Videocall geführt.

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