tumblr counter
Cult Of The Fox - Vow Of Vengeance - CD Review bei Metal1.info
     
 

» NAVIGATION



 HOME / AKTUELLES
 REVIEWS
  Album des Monats
  Entmetallisiert
 INTERVIEWS
 KONZERTBERICHTE
 ARTIKEL
  Kolumnen
  Vorberichte
 METAL1.INFO
  Impressum / Kontakt
  Redaktion
  © / Disclaimer
  Bewerbung
 SUCHEN
 



» home / reviews 18.05.2013 - 08:25 Uhr  

 REVIEWS DURCHSTÖBERN
#   A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M    N   O   P   Q   R   S   T   U   V  W   X   Y   Z

 
 CD-Review: Cult Of The Fox - Vow Of Vengeance
Label:
Metalbound

VÖ-Jahr:
2011

Spielart:
Heavy Metal

Besetzung:
Magnus Hultman – Gesang
Per Pilhjerta – Gitarre, Gesang
Erika Wallberg – Gitarre
Peter Svensson – Bass, Gesang
Daniel Fritze – Schlagzeug

Internet:
zur Band-Webseite...
Tracklist:
01. Letters Of Fire And Sword
02. A Witch Shall Be Born
03. Spirit Of The Hunter
04. Through Metal And Madness (Pt 2)
05. Slave To The Reaper
06. Word Of Truth
07. The Power We Serve
08. I'm Working On That
09. Cult Of The Fox



Was bin ich froh, dass soviele junge schwedische Musiker ihre Vorliebe für traditionellen Heavy Metal entdecken. Denn irgendwie scheinen alle diese Schweden, die sich dann in einer ensprechenden Band zusammentun, enorm viel Potential mitzubringen. Ich denke da nur an Bands wie Gallows End, Bullet, Mean Streak, Katana und Steelwing. Oder Screamer und Slingblade, deren Reviews in Kürze hier ebenfalls zu lesen sein werden. Ein weiterer Vertreter dieser Art sind die 2007 gegründeten CULT OF THE FOX, deren Debutalbum "A Vow Of Vengeance" mir nun zur Rezension vorliegt.

CULT OF THE FOX fassen ebenfalls das Erbe der NWoBHM auf und verbinden es mit einem kraftvollen Sound und einer modernen Produktion zu einem ebenso melodischen wie energischen Output. Hier gibt es keinen rumpeligen Garagenklang. Viel mehr ist man erstmal versucht, den Volumeregler zurückzudrehen, so dynamisch kracht der Opener "Letters Of Fire And Sword" aus den Boxen. Diese Power wird ab der Mitte abgebremst, um einer epischen, Manowar-liken Phase freien Lauf zu lassen. Manowar sind sicherlich ein Einfluss, dem die Schweden fröhnen, genauso aber Judas Priest oder die alten Teutonen-Metaler von Rage und Grave Digger.
Ein paar gesangliche Ähnlichkeiten sehe ich zwischen Sänger Magnus Hultman und Grave-Digger-Shouter Chris Boltendahl, wobei Hultman eine klarere Stimme hat, bei Bedarf aber auch in raue Bereiche gehen kann. Die Stimmpower und die Ausdruckskraft, die bis ins letzte Detail ausgereizt wird, sind aber vergleichbar. Auf jeden Fall sind es sehr markante Vocals, die der Musik von CULT OF THE FOX auch einen Stempel mit Wiedererkennungswert aufdrücken. Ich will aber nicht nur am Gesang eine gute handwerkliche Leistung festmachen. Alle Mitglieder machen einen prima Job und haben ihren Anteil am charakteristischen Sound von CULT OF THE FOX.
Das Songwriting ist durchweg gelungen. Das eingängige und straighte "A Witch Shall Be Born", das epische, auf klasse Twin Leads bauende "Spirit Of The Hunter", die ultimative Power-Bedröhnung "Through Metal And Madness (Pt. 2)", der getragene Stampfer "Word Of Truth", die eingängige Energienummer "The Power We Serve" und die abschließende Melodic-Hymne "Cult Of The Fox" sind neben dem coolen Opener weitere Anspieltipps. Auffälligerweise habe ich jetzt fast die gesamte Tracklist aufgezählt, aber das spricht einfach für dieses Album. Und die beiden nicht genannten Stücke sind auch nicht unbedingt schlecht. CULT OF THE FOX beweisen ein wirklich ausgezeichnetes Songwriting-Händchen.

"A Vow Of Venceance" ist ein starkes Old-School-Metal-Werk, druckvoll wie melodisch, eingängig und dennoch technisch ausgefeilt, und insgesamt auch ziemlich abwechslungsreich. Die noch unbekannten CULT OF THE FOX legen mit diesem Album einen beeindruckenden Albumeinstand hin. Freunde des traditionellen Heavy Metal sollten die Schweden dringendst antesten.
 
Bewertung: 8.5/10
Redakteur: Steffen M. (Profil)


Alle Reviews von Cult Of The Fox:

- Vow Of Vengeance (2011)
» NEUESTE INTERVIEWS
- Purgatory
- Todtgelichter
- Frank Turner
- Rotting Christ
- Vroudenspil


» NEUESTE REVIEWS

Sound Of Contact - DimensionautSound Of Contact
Dimensionaut

Progressive ...

Bloodattack - AlphakillerBloodattack
Alphakiller

Metalcore

Breed 77 - The Evil InsideBreed 77
The Evil Inside

Heavy Metal

Massemord (Pol) - A Life-Giving Power Of Devastation Massemord (Pol)
A Life-Giving Power ...

Black Metal

Serenity - War Of AgesSerenity
War Of Ages

Symphonic Me...

Diamond Dawn - OverdriveDiamond Dawn
Overdrive

Hard Rock

War From A Harlots Mouth - VoyeurWar From A Harlots Mouth
Voyeur

Metalcore

Zen Zebra - AwaystationZen Zebra
Awaystation

Alternative ...

Leprous - CoalLeprous
Coal

Progressive ...

Timo Tolkki’s Avalon - The Land Of New HopeTimo Tolkki’s Avalon
The Land Of New Hope

Melodic / Po...

Entrails - Raging DeathEntrails
Raging Death

Death Metal

Lychgate - LychgateLychgate
Lychgate

Black Metal

Woe - WithdrawalWoe
Withdrawal

Black Metal

As They Burn - Will, Love, LifeAs They Burn
Will, Love, Life

Metalcore

Corners of Sanctuary - HarlequinCorners of Sanctuary
Harlequin

Heavy Metal

Mehr Reviews
 
» KONZERTBERICHTE
- Cult Of Luna w/ The Ocean, LO!
- Meat Loaf
- Eric Fish & Friends /w Jo!hanna
- Amenra w/ Hazarder, Livia Sura
- Nachtgeschrei

 
Copyright 2002 - 2010 Metal1.info Onlinemagazin