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King´O´waR - King´O´waR Has Come To Kill! - CD Review bei Metal1.info
     
 

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» home / reviews 17.05.2012 - 06:56 Uhr  

 REVIEWS DURCHSTÖBERN
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 CD-Review: King´O´waR - King´O´waR Has Come To Kill!
Label:
Eigenproduktion

VÖ-Jahr:
2000

Spielart:
Heavy Metal

Besetzung:
Sami Saarinen – Gesang, Gitarre, Bass, Synthesizer
Matti Kuusniemi – Gesang, Gitarre, Drum Machine-Bedienung

Internet:
zur Band-Webseite...
Tracklist:
01. The Brothers Of Thunder And Metal And Steel
02. The King And The Flashing Excalibur
03. Follow The Metal King
04. Tomorrow The Steel And The Metal Today
05. No More Beautiful Angels
06. King'O'waR Has Come To Kill!
07. Burning Northern Star
08. Mental Holocaust
09. The Desperate Hours (InstruMENTAL)
10. The Price Of A Battle
Part I: The Moment Of Despair
Part II: Thousand Endless Screams
Part III: The Damned Warrior
11. You Can't Hide, You Can Not Run
12. Run Away



King’O’waR hailen und killen nun schon seit ein paar Jahren in Finnland umher. Es wird also langsam mal Zeit, auch hier ihre Botschaft, die Botschaft des wahren Metals, zu verkünden. Wem King’o’waR jetzt auf Anhieb nichts sagt (und das werden wohl viele sein), möge jetzt gut aufpassen: King’O’waR besteht aus den beiden Finnen Sami Saarinen und Matti Kuusniemi, die sich für noch truer als Manowar halten. Eigentlich spielen die Beiden in normalen Heavy Metal Bands, aber nun haben sie sich vorgenommen, einige ihrer Lieblingsbands aus den 80ern und 90ern zu parodieren. Darunter neben Manowar (wer außer ihnen würde sich denn hierfür besser eignen?) auch Hammerfall und Rhapsody.

„King’O’waR Has Come To Kill!“ enthält 12 solide True Metal Tracks im Stile von King’O’waRs oben genannten Vorbildern. Die Texte handeln, wie sollte es auch anders sein, von Metal, Stahl, Donner, Rittern, Schlachten, Drachen und ähnlichem Getier sowie Metal und… Stahl. Man sollte hierbei aber weniger auf die Musik (die im Großen und Ganzen ganz gelungen ist) als auf die hervorragenden Lyrics achten, die des Öfteren für den einen oder anderen Lacher sorgen können. Vorausgesetzt natürlich, man ist mit den parodierten Bands ein wenig vertraut und versteht die Seitenhiebe.

Aufgenommen wurde „King’O’waR Has Come To Kill!“ bei den Finnen daheim am PC, dementsprechend klingt es dann auch. Außerdem ist das Album nur in Finnland zu erwerben, aber da nicht jeder Metalhead seinen Urlaub dort verbringt, war das Duo so freundlich, alle Songs des Albums auf ihrer Homepage (http://kingowar.cjb.net) zum Download anzubieten. „King’O’waR Has Come To Kill!“ eignet sich für jeden Metaller wunderbar als kurzweilige Unterhaltung, also besucht die Homepage und gebt dem Album und der Band eine Chance. Hail King’O’waR!

Redakteur: Jan A.
 
Bewertung: -/10
Redakteur: Gastredakteur

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